Gedenktag zum Ende des 2. Weltkrieges

Gedenktag zum Ende des 2. Weltkrieges

Am 8. Mai 1945 endete der schreckliche 2. Weltkrieg, welcher weltweit über 60 Millionen Todesopfer zwischen 1939 und 1945 forderte.

Vor dem Rathaus Reinickendorf findet jährlich am 8. Mai ein Gedenktag zum Ende des 2. Weltkrieges statt. Mitglieder aller BVV-Fraktionen nahmen am Gedenktag teil.

Nicole Borkenhagen (SPD) und Hans-Peter Marten (CDU) wurden von „Stimme-der-Hauptstadt“ zum Gedenktag befragt.

Im Pressegespräch erklärte Nicole Borkenhagen: „Diese Kranzniederlegung und das Gedenken an die Millionen Todesopfer, die der Zweite Weltkrieg gekostet hat, ist für mich eine sehr wichtige Veranstaltung. Ich hoffe, dass in unserer Region der Frieden erhalten bleibt. An zahlreichen anderen Orten weltweit ist das Wort Frieden leider ein Fremdwort“. Hans-Peter Marten erklärte: „Der 8. Mai ist und bleibt ein sehr denkwürdiger Tag. Es verbietet sich, nicht mehr an die Gräuel der Nationalsozialisten zu erinnern. Dieses massenhafte Vernichten von Menschenleben darf nicht vergessen werden nach dem Motto „Lassen wir die Vergangenheit endlich ruhen“

Nicole Borkenhagen (SPD) und Hans-Peter Marten (CDU)
Foto: Volker Neef / Stimme der Hauptstadt“
Stellenausschreibung Social Media

Stellenausschreibung Social Media

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Fraktionsmitarbeiter/in mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden.

Wir erwarten die Fähigkeiten folgende Aufgabenbereiche eigenverantwortlich wahrzunehmen:

  • Aufbau, Pflege und konzeptionelle Weiterentwicklung der Webseite und des Auftritts der Fraktion in den sozialen Medien sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit der Fraktion
  • Organisation von öffentlichen Veranstaltungen

Anforderungsprofil:

  • Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Social Media (insbesondere Facebook, Instagram und TikTok u.ä.)
  • abgeschlossenes Studium/Berufsausbildung oder einschlägige Berufserfahrung
  • Team- und Organisationsfähigkeit sowie eine selbständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Flexibilität, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Loyalität
  • Anwesenheit während der am Nachmittag und abends stattfindenden Fraktionssitzungen, der Tagungen der Bezirksverordnetenversammlung sowie bei am Wochenende stattfindenden Klausurtagungen der Fraktion
  • Kenntnisse über die politische Landschaft in Berlin und im Bezirk
  • eine hohe Übereinstimmung mit den Werten und Zielen der Sozialdemokratie
  • ein PKW-Führerschein ist wünschenswert

Eine respektvolle Vergütung, angelehnt an den öffentlichen Dienst (TV-L) und den Richtlinien des Präsidiums des Abgeordnetenhauses von Berlin wird angeboten. Die SPD-Fraktion ist bestrebt, Frauen beruflich zu fördern. Daher sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Ebenfalls ausdrücklich erwünscht ist die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie von schwerbehinderten Menschen oder diesen gleichgestellten beeinträchtigten Menschen, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen.

Vollständige Bewerbungsunterlagen sind bitte bis zum 01. März 2024 als pdf-Datei per Email an die SPD-Fraktion Reinickendorf 
(info@spd-fraktion-reinickendorf.de) zu richten.

SPD-Fraktion Reinickendorf zu Gast in Melle

SPD-Fraktion Reinickendorf zu Gast in Melle

Die SPD-Fraktion Reinickendorf war am Wochenende vom 19. bis zum 21. Januar 2024 zur Klausurtagung in Melle. Wir bedanken uns bei Jutta Dettmann, der Bürgermeisterin von Melle, für die sehr herzliche Gastfreundschaft in unserer Partnerstadt in Niedersachsen.

Es besteht seit 1964 Austausch zwischen der Stadt Melle und Berlin-Reinickendorf. Einige unserer bestehenden Bezirksverordneten waren bereits 1993 in Melle zu Gast. Gerade vor einigen Wochen hatte die Reinickendorfer BVV über den Stand der Beziehungen zu den Partnerstädten diskutiert. „Da ist oft noch Luft nach oben“, stellt Marco Käber, der SPD-Fraktionsvorsitzende in Reinickendorf fest. „Daher haben wir gerne unseren Beitrag geleistet, um die Bindungen zu Melle zu festigen.“

Jutta Dettmann, Bürgermeisterin von Melle, begrüßt die SPD-Fraktion Reinickendorf im Rathaus von Melle
Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Reinickendorf, Marco Käber, mit der Bürgermeisterin von Melle, Jutta Dettmann (SPD)
Marco Käber trägt sich in das Gästebuch der Stadt Melle ein

Ein Blick zurück: Der Ursprung der Beziehungen zwischen der Stadt Melle und dem Berliner Bezirk Reinickendorf liegt in einer Quizsendung begründet. Im Jahre 1963 nahm die Stadt Melle an Hans Rosenthals legendärer Radiosendung „Einer gegen Alle“ teil. Der eingespielte Gewinn wurde seinerzeit dazu verwandt, den damals in einer Insellage befindlichen Berliner Senioren einen Aufenthalt in Melle zu ermöglichen.

Wir haben am Freitag beim gemeinsamen Stadtrundgang mit dem Historiker Uwe Plass sehr viel über die Geschichte von Melle kennengelernt. So haben wir die Katholische Kirche St. Matthäus, die Ev.-luth. St. Petri Kirche und die Alte Posthalterei in Melle besuchen können. Der Brunnen in der Innenstadt ist mit den Wappen der Partnerstädtne beschmückt. Dazu zählt auch unser Wappen aus Reinickendorf.

Katholische Kirche St. Matthäus in Melle
Ev.-luth. St. Petri-Kirche, Nicole Borkenhagen
Das Wappen von Reinickendorf am Stadtbrunnen von Melle

Am Samstag haben die Fraktionäre der Reinickendorfer SPD getagt, um über die Themenschwerpunkte für die kommenden Jahre zu diskutieren. Inhaltliche Schwerpunkte der Reinickendorfer SPD in der laufenden Legislaturperiode, sollen, auch angesichts der auseinanderdriftenden Gesellschaft, die Stärkung der Demokratie, die Stärkung der Mitbestimmung für Jugendliche, die Bekämpfung von Armut und die Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs sein.

Gilbert Collé, Klaus Teller, Alexander Ewers und Sevda Boyraci bei der Diskussion zu Themenschwerpunkten für die laufende Legislaturperiode
Diskussion zu Themenschwerpunkten für die laufende Legislaturperiode

Als Reinickendorfer SPD bestreben wir die Beziehungen mit unserer Partnerstadt Melle weiter auszubauen. Daher sind wir uns sicher, dass der nächste Austausch zwischen Melle und Reinickendorf nicht allzu lange auf sich warten lassen wird.

Einbürgerungsfeier findet nach Forderung der SPD-Fraktion statt

Einbürgerungsfeier findet nach Forderung der SPD-Fraktion statt

Am 15. November hat nach mehrjähriger Pause endlich wieder ein Einbürgerungsfeier in Reinickendorf stattgefunden. Die SPD-Fraktion hatte im Herbst 2022 gefordert, diese Tradition wieder aufleben zu lassen, um die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer als Staatsbürger willkommen zu heißen, die sich dafür entschieden haben, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen.

Gilbert Collé während der Einbürgerungsfeier
Foto © Sevda Boyraci

34 Frauen und Männer aus 12 Ländern und ihre Familien wurden einzeln durch die Reinickendorfer Bezirksbürgermeisterin begrüßt, die ihnen ein Grundgesetz und einen Anstecker mit dem Reinickendorfer Wappen überreichte.

Die Einbürgerungsfeier wurde durch die Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner durchgeführt.
Foto © Gilbert Collé

Anschließend gab es ein Get-Together mit Getränken, Snacks und Einbürgerungsbrot mit Salz.

Foto © Gilbert Collé

„Ich freue mich, dass unser Antrag umgesetzt und die Einbürgerungsfeier als wichtiges Willkommenzeichen wieder durchgeführt wird.“, erklärt Gilbert Collé, Sprecher der SPD-Fraktion für Bürgerdienste und Verwaltung. „Die fröhlichen Gesichter der zahlreichen anwesenden Familien zeigen wie wichtig diese symbolische Begrüßung ist. Unser Dank geht auch an die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einbürgerungsstelle. Auch wenn die Zuständigkeit für die Einbürgerung im nächsten Jahr auf die Landesebene übergeht, sollte diese Veranstaltung auch in Zukunft jährlich stattfinden.“

Antrag zur Einbürgerungsfeier der SPD-Fraktion Reinickendorf

Das Grundgesetz wurde an die geehrten Bürgerinnen und Bürger verteilt
Foto © Gilbert Collé
Foto © Gilbert Collé
SPD-Fraktion Reinickendorf beim Tag des offenen Rathauses 2023

SPD-Fraktion Reinickendorf beim Tag des offenen Rathauses 2023

Am vergangenen Samstag, den 23. September, öffnete das Rathaus Reinickendorf seine Türen für die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des „Tages des offenen Rathauses“. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, die vielfältige Arbeit der Ämter, Beauftragten und BVV-Fraktionen kennenzulernen. Außerdem präsentierten sich zahlreiche weitere Einrichtungen.

© Standübersicht

Die SPD-Fraktion Reinickendorf nutzte an ihrem Stand die Möglichkeit, in einen regen Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Reinickendorfs zu treten. Daneben standen auch unser Stellvertretender Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen und Bezirksstadtrat Alexander Ewers für Gespräche und Anliegen zur Verfügung.

© Alexander Ewers mit Karin Hiller-Ewers, Marco Käber und Sevda Boyraci am Stand der Fraktion (v. l. n. r.)

© Uwe Brockhausen, Nicole Borkenhagen, Gerald Walk und Karin Hiller-Ewers bereit zum Gespräch (v. l. n. r.)

Für die Gäste jeden Alters bot der Tag des offenen Rathauses zahlreiche spannende Aktivitäten, darunter ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, Führungen durch das Rathaus, unterhaltsame Spielaktionen, einen Linol-Workshop und vieles mehr.

© Nicole Borkenhagen genoss das sonnige Wetter und das vielfältige Programm.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Kranzniederlegung am 20. Juli 2023

Kranzniederlegung am 20. Juli 2023

Am 20. Juli 2023 nahmen der Fraktionsvorsitzende Marco Käber sowie die stellvertretende Bezirksverordnetenvorsteherin Sevda Boyraci und der Bezirksverordnete Klaus Teller an der Gedenkveranstaltung zum 79. Jahrestag des gescheiterten Stauffenberg-Attentats gegen Hitler und das NS-Regime im Rathauspark teil. Sie legten im Namen der SPD-Fraktion einen Kranz am Mahnmal nieder.

Zur protokollarischen Unterstützung waren traditionell Ehrenposten des Wachbataillons der Bundeswehr am Mahnmal.

© Im stillen Gedenken (v.l.n.r.): Klaus Teller, Sevda Boyraci und Marco Käber.